Peter Gall is a drummer and composer, living in Berlin. He was born 1983 in Bad Aibling (south of Germany).

Peter studied drums with John Riley, John Hollenbeck and composition with Phil Markowitz, Dave Liebman, Jim McNeely and holds a diploma from the University of the Arts / Jazz Institute Berlin

He lived in New York for 2 years based on a DAAD-Scholarship and graduated with a Master Of Music from Manhattan School of Music

Peter Gall shared the stage with Kurt Rosenwinkel Trio, Nils Landgren, NDR Big Band, Max Herre, Dave Liebman, Tony Lakatos, Seamus Blake, Thomas Quasthoff,  Dieter Ilg, Randy Brecker, Jane Monheit, Alan Hampton, Joe Lovano, Alan Praskin,  BLUME, Chris Gall, Johannes Enders, Roberto DiGioia, Jasmin Tabatabai, Gabriel Rios, Enik, Kim Sanders, Ben Street, Fabian Almazan, Pablo Held, Linda Oh, Peter Fessler, Peter Herbolzheimer, BuJazzO, Torsten Goods, Henning Sieverts, MSM Jazz Orchestra, Lutz Krajenski Big Band, Jeff Taylor, Emma Landford, Glenn Miller Orchestra, Berliner Konzerthausorchester, Sunday Night Orchestra  and many more

He appears on various recordings on labels like ACT, Fresh Sound, Enja, Skip, Traumton, Compost, Records, Agogo Records, GLM, WhyPlay Jazz, …. and toured in Bulgaria, Canada, Czech Republic, Colombia, Ecuador, Estonia, Ehtiopia, France, Italy, Madagascar, Mosambique, Netherlands, Poland,  Russia, Simbabwe, Slowenia, Turkey, Ukraine, USA.

Peter plays  ZILDJIAN cymbals and VIC FIRTH sticks and brushes

 

Press Reviews „Peter Gall – Paradox Dreambox“:

„Viele Jazzdrummer von heute ticken irgendwie anders – im Idealfall so wie Peter Gall.“  Jazzthing

„Außerordentlich reif wirkender Erstling.“  Jazzthetik

„Eine rundum gelungene Aufnahme voller Kraft und Schönheit.“  Jazzpodium

„Melodisch wie rhythmisch farbenreiche Soundscapes voller raffinierter Details.“  Fono Forum

„Kennzeichnend für die Aufnahme ist aber nicht nur das schlafwandlerisch sichere Interagieren der Musiker, das Gall mit seinem filigran-antreibenden Schlagzeug- und Perkussionsspiel verdichtet. Wie ein Kommentar aus einer anderen Welt liegen immer wieder Synthesizerflächen unter dem Geschehen ausgebreitet, mal watteweich-einlullend, mal bedrohlich pumpend wie aus dem Soundtrack von „Stranger Things“  Rondo Musikmagazin

„Spezielle Erwähnung verdient Schlagzeuger Peter Gall. Nicht nur, weil er an diesem Abend überaus versiert mit Trommeln und Becken umzugehen weiß und als Solist ganz groß auftrumpft, sondern weil er mit eigenem Quintett die Radio-Jazznacht und somit das Abschlusskonzert des diesjährigen „Birdland Radio Jazz Festivals“ übernehmen wird. Wer ihn mit „Web Web“ gehört und gesehen hat, für den dürfte der dafür festgesetzte Termin am 11. November nunmehr Vorrang vor allen anderen haben.“ Donaukurier